Vermögenslage

  • Geringere Bilanzsumme im Wesentlichen durch gesunkenes Working Capital und außerplanmäßige Abschreibungen in den Segmenten Performance Polymers und Performance Chemicals
  • Eigenkapitalquote insbesondere durch negatives Konzernergebnis unter Vorjahr
  • Nettofinanzverbindlichkeiten mit 1.731 Mio. € über Vorjahr 
Bilanzstruktur
 
  31.12.2012 31.12.2013 Veränd.
           
  in Mio. € in % in Mio. € in % in %
Aktiva          
Langfristige Vermögenswerte 3.747 49,8 3.592 52,7 – 4,1
Kurzfristige Vermögenswerte 3.772 50,2 3.219 47,3 – 14,7
Bilanzsumme 7.519 100,0 6.811 100,0 – 9,4
           
Passiva          
Eigenkapital (einschließlich Anteilen anderer Gesellschafter) 2.330 31,0 1.900 27,9 – 18,5
Langfristiges Fremdkapital 3.559 47,3 3.029 44,5 – 14,9
Kurzfristiges Fremdkapital 1.630 21,7 1.882 27,6 15,5
Bilanzsumme 7.519 100,0 6.811 100,0 – 9,4
Vorjahreswerte angepasst.

Bilanzstruktur

Die Bilanzsumme des LANXESS Konzerns zum 31. Dezember 2013 betrug 6.811 Mio. €. Sie lag damit um 708 Mio. € bzw. 9,4 % unter dem Wert zum Vorjahresende. Diese Entwicklung war insbesondere bedingt durch den Rückgang liquiditätsnaher finanzieller Vermögenswerte, den Abbau des Working Capital sowie außerplanmäßige Abschreibungen. Die außerplanmäßigen Abschreibungen betrafen im Wesentlichen die Business Units Keltan Elastomers, High Performance Elastomers und Rubber Chemicals. Insgesamt überstiegen planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen die Investitionen in Sachanlagen. Der Anteil der langfristigen Vermögenswerte an der Bilanzsumme erhöhte sich von 49,8 % auf 52,7 %. Auf der Passivseite verringerte sich das Eigenkapital aufgrund von negativen Währungsumrechnungsdifferenzen im kumulierten übrigen Eigenkapital sowie durch das negative Konzernergebnis. Die Eigenkapitalquote betrug zum Ende des Geschäftsjahres 27,9 % nach 31,0 % im Vorjahr.

Bilanzstruktur – Aktiva
Grafik: Bilanzstruktur - Aktiva

Das langfristige Vermögen ging um 155 Mio. € bzw. 4,1 % auf 3.592 Mio. € zurück. Zugänge aus Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen beliefen sich dabei auf 676 Mio. €, im Vorjahr waren es 734 Mio. €. Dem standen im Wesentlichen planmäßige Abschreibungen von 438 Mio. € nach 374 Mio. € im Vorjahr sowie außerplanmäßige Abschreibungen auf materielle und immaterielle Vermögenswerte, die sich auf 279 Mio. € nach 4 Mio. € im Vorjahr beliefen, gegenüber. Die Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte lagen aufgrund einer strikten Projekt-Priorisierung mit 624 Mio. € unter dem Vorjahresniveau von 696 Mio. €. Aus der erstmaligen Vollkonsolidierung der bisher als assoziiertes Unternehmen geführten LANXESS-TSRC (Nantong) Chemical Industrial Co., Ltd., Nantong (China), sowie aus der Erstkonsolidierung der im April erworbenen PCTS Specialty Chemicals Pte. Ltd., Singapur (Singapur), ergaben sich insgesamt Zugänge in mittlerer zweistelliger Millionenhöhe. Der Equity-Beteiligungsbuchwert erhöhte sich um 4 Mio. € auf 12 Mio. €. Diese Veränderung resultierte insbesondere aus der Fortschreibung des anteiligen Eigenkapitals an der Currenta GmbH & Co. OHG, Leverkusen (Deutschland), sowie der geänderten Einbeziehung der LANXESS-TSRC (Nantong) Chemical Industrial Co., Ltd., Nantong (China), in den Konzernabschluss. Die rückläufige Entwicklung der sonstigen Beteiligungen war hingegen wesentlich beeinflusst durch die Marktbewertung der strategischen Minderheitsbeteiligung an der BioAmber Inc., Minneapolis (USA), infolge der aktuellen Aktienkursentwicklung der Gesellschaft. Die sonstigen langfristigen Vermögenswerte lagen mit 55 Mio. € deutlich unter dem Niveau des Vorjahres, hauptsächlich aufgrund des Rückgangs von Forderungen im Zusammenhang mit Pensionsverpflichtungen. Der Anteil der langfristigen Vermögenswerte am Gesamtvermögen lag mit 52,7 % über dem Niveau zum 31. Dezember 2012 von 49,8 %.

Die kurzfristigen Vermögenswerte lagen mit 3.219 Mio. € um 553 Mio. € bzw. 14,7 % unter dem Vorjahreswert von 3.772 Mio. €. Der Anteil an der Bilanzsumme betrug 47,3 % nach 50,2 % im Vorjahr. Die Vorräte verringerten sich aufgrund von gesunkenen Rohstoffpreisen sowie gezielter Bestandsreduzierung um 228 Mio. € bzw. 14,9 % auf 1.299 Mio. €, auch unterstützt durch die Wechselkursentwicklung. Die Kennzahl zur Lagerreichweite (DSI) verbesserte sich von 64,7 auf 58,0. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verringerten sich gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen aufgrund negativer Währungseffekte um 47 Mio. € auf 1.070 Mio. €. Die Kennzahl zur Forderungsdauer (DSO) lag nahezu unverändert bei 47,8. Geringfügige Portfolioeffekte aus den im Berichtsjahr getätigten Akquisitionen hatten keinen maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des Net Working Capital. Die liquiditätsnahen finanziellen Vermögenswerte sanken aufgrund der Veräußerung von Anteilen an Geldmarktfonds um 305 Mio. € auf 106 Mio. €. Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente erhöhten sich gegenüber dem Jahresende 2012 um 41 Mio. € auf 427 Mio. €. Diese Entwicklung war unter anderem vom Verkauf der Geldmarktpapiere beeinflusst.

Aufgrund der Bilanzierungsvorschriften sind in der Bilanz des LANXESS Konzerns bedeutende selbsterstellte Vermögenswerte nicht enthalten. Hierzu gehören der Markenwert von LANXESS sowie die Werte anderer Marken des Konzerns. Sie wurden im Berichtszeitraum durch eine Vielzahl an Maßnahmen kontinuierlich weiterentwickelt und trugen dazu bei, die solide Positionierung unserer Business Units im Markt zu erhalten.

Auch unsere etablierten Kunden- und Lieferantenbeziehungen stellen einen signifikanten immateriellen Wert dar. Die jahrelange, durch kontinuierliche Lieferqualität gefestigte und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten ermöglicht es uns, auch in einem herausfordernderen wirtschaftlichen Umfeld im Wettbewerb erfolgreich zu sein. Unsere spezifische Technologie- und Innovationskompetenz, der ebenfalls ein hoher Wert beizumessen ist, fußt auf unserem Wissen in den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie Custom Manufacturing. Hierdurch generieren wir Mehrwert für unsere Kunden.

Das Know-how und die Erfahrung unserer Mitarbeiter sind tragende Säulen unseres unternehmerischen Erfolgs. Darüber hinaus verschaffen uns ausgereifte Produktions- und Geschäftsprozesse Wettbewerbsvorteile in den für uns relevanten Märkten.

Bilanzstruktur – Passiva
Grafik: Bilanzstruktur - Passiva
Vorjahreswerte angepasst

Auf der Passivseite belief sich das Eigenkapital einschließlich der Anteile anderer Gesellschafter auf 1.900 Mio. € nach 2.330 Mio. € im Vorjahr. Die Eigenkapitalquote betrug 27,9 % nach 31,0 % zum Jahresende 2012. Der Rückgang des Eigenkapitals resultierte insbesondere aus negativen Währungsumrechnungsdifferenzen im kumulierten übrigen Eigenkapital sowie dem negativen Konzernergebnis. Zusätzlich belastend wirkte die Dividendenauszahlung an die Aktionäre der LANXESS AG im Mai 2013 von 83 Mio. €.

Das langfristige Fremdkapital verringerte sich zum 31. Dezember 2013 um 530 Mio. € auf 3.029 Mio. €. Dies war vor allem auf die sonstigen langfristigen finanziellen Verbindlichkeiten zurückzuführen, die mit 1.649 Mio. € um 518 Mio. € unter dem Wert zum Vorjahresstichtag lagen. Dieser Unterschied beruhte im Wesentlichen auf der im April 2014 fälligen Euroanleihe über 500 Mio. €, die in die sonstigen kurzfristigen finanziellen Verbindlichkeiten umgegliedert wurde. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen hingegen stiegen gegenüber dem Jahresende 2012 um 50 Mio. € auf 943 Mio. € an. Der Anstieg ergab sich insbesondere aus dem Programm „Advance“ sowie im Berichtszeitraum zusätzlich erdienten Ansprüchen. In vergleichbarer Größenordnung verringerten sich demgegenüber die sonstigen langfristigen Rückstellungen, unter anderem aufgrund geringerer langfristiger Personalverpflichtungen. Der Anteil des langfristigen Fremdkapitals an der Bilanzsumme lag mit 44,5 % leicht unter dem Wert von 47,3 % zum Jahresende 2012.

Das kurzfristige Fremdkapital lag mit 1.882 Mio. € um 252 Mio. € bzw. 15,5 % deutlich über dem Wert zum 31. Dezember 2012. Diese Entwicklung resultierte hauptsächlich aus der zuvor beschriebenen Umgliederung einer Euroanleihe über 500 Mio. € in die sonstigen kurzfristigen finanziellen Verbindlichkeiten. Gegenläufig wirkte der Verlauf der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die unter anderem aufgrund leicht niedrigerer Einkaufsvolumen, aber auch gesunkener Einstandspreise für unsere strategischen Rohstoffe mit 690 Mio. € deutlich unter dem Wert von 795 Mio. € zum Jahresende 2012 lagen. Auch die Abnahme der sonstigen kurzfristigen Rückstellungen dämpfte den Anstieg des kurzfristigen Fremdkapitals, hauptsächlich aufgrund der Inanspruchnahme für Bonuszahlungen an Mitarbeiter für das Geschäftsjahr 2012 sowie der niedrigeren Zuführung für das aktuelle Berichtsjahr. Am 31. Dezember 2013 betrug der Anteil des kurzfristigen Fremdkapitals an der Bilanzsumme 27,6 % nach 21,7 % zum Vorjahresende.

Die Nettofinanzverbindlichkeiten erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 248 Mio. € auf 1.731 Mio. €. Die Auszahlungen für Investitionen, Zinsen und Dividenden übertrafen dabei die Zuflüsse aus dem operativen Geschäft.

Die Entwicklung wesentlicher bilanzbezogener Kennzahlen stellt sich wie folgt dar:

Bilanzkennzahlen            
 
in %   2009 2010 2011 2012 2013
             
Eigenkapitalquote Eigenkapital1) 28,5 31,1 30,2 31,0 27,9
Bilanzsumme
Vermögensquote Langfristige Vermögenswerte 47,0 48,3 50,7 49,8 52,7
Bilanzsumme
Vermögensdeckungsgrad I Eigenkapital1) 60,7 64,3 59,4 62,2 52,9
Langfristige Vermögenswerte
Vermögensdeckungsgrad II Eigenkapital1) und langfristiges Fremdkapital 165,8 153,9 137,3 157,2 137,2
Langfristige Vermögenswerte
Finanzierungsstruktur Kurzfristiges Fremdkapital 30,9 37,2 43,5 31,4 38,3
Fremdkapital
1) Einschließlich Anteilen anderer Gesellschafter.

Investitionen

Im Jahr 2013 betrugen unsere Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte 676 Mio. € nach 734 Mio. € im Vorjahr. Von diesen waren 624 Mio. € (Vorjahr: 696 Mio. €) auszahlungswirksam. Abschreibungen fielen im gleichen Zeitraum in Höhe von 717 Mio. € (Vorjahr: 378 Mio. €) an. Diese enthielten als Sondereinflüsse gezeigte außerplanmäßige Abschreibungen von 270 Mio. € (Vorjahr: 2 Mio. €). Um diese Sonderabschreibungen bereinigt lagen die Investitionen, unserer Wachstumsstrategie folgend, deutlich um 51 % (Vorjahr: 95 %) über den Abschreibungen.

Auszahlungen für Investitionen vs. Abschreibungen
Grafik: Auszahlungen für Investitionen vs. Abschreibungen

Die Schwerpunkte unserer Investitionstätigkeit lagen im Berichtsjahr in folgenden Bereichen:

  • Neubau-, Erweiterungs- und Instandhaltungsmaßnahmen
  • Maßnahmen zur Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit
  • Projekte zur Steigerung der Anlagensicherheit, zur Qualitätsverbesserung und zur Einhaltung von Umweltschutzvorschriften

Bei weniger als zwei Drittel der im Jahr 2013 getätigten Investitionsausgaben handelte es sich um Erweiterungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen; der restliche Anteil betraf Investitionen in die Substanzerhaltung. Dies unterstreicht unser im Abschnitt „Strategische Ausrichtung“ unter Ertragsstrategie beschriebenes Ziel, durch Investitionen weiteres organisches Wachstum zu generieren.

Regional gesehen entfielen im Berichtszeitraum 34 % unserer Investitionen auf Deutschland, 20 % auf die Region EMEA (ohne Deutschland), 7 % auf Nordamerika, 7 % auf Lateinamerika und 32 % auf die Region Asien/Pazifik. Bei den Investitionen am Standort Deutschland handelte es sich im Wesentlichen um Kapazitätserweiterungs- und Anlagenmodernisierungsmaßnahmen sämtlicher Segmente, insbesondere Erweiterungsinvestitionen der Business Unit Advanced Industrial Intermediates sowie den Ausbau mehrerer Anlagen der Business Unit High Performance Elastomers. Der weiterhin hohe Anteil der Investitionen in der Region Asien/Pazifik ist im Geschäftsjahr vor allem auf den Neubau einer Produktionsanlage zur Herstellung des Hochleistungskautschuks Neodymium-basierter Performance-Butadien-Kautschuk (Nd-PBR) der Business Unit Performance Butadiene Rubbers in Singapur (Singapur) sowie auf den Neubau einer Anlage zur Herstellung von EPDM-Kautschuk unserer Business Unit Keltan Elastomers im chinesischen Changzhou zurückzuführen.

Auszahlungen für Investitionen nach Segmenten
Grafik: Auszahlungen für Investitionen nach Segmenten

Im Segment Performance Polymers beliefen sich die Investitionen auf 405 Mio. € (Vorjahr: 455 Mio. €), von denen 385 Mio. € (Vorjahr: 434 Mio. €) auszahlungswirksam waren. Diesen standen Abschreibungen von 489 Mio. € (Vorjahr: 209 Mio. €) gegenüber. Wesentlich waren in diesem Segment insbesondere die Investitionen der Business Unit Performance Butadiene Rubbers. Die Investitionen im Segment Advanced Intermediates betrugen 113 Mio. € (Vorjahr: 104 Mio. €). Die Auszahlungen lagen mit 96 Mio. € (Vorjahr: 92 Mio. €) über den Abschreibungen von 77 Mio. € (Vorjahr: 67 Mio. €). Hierin enthalten sind unter anderem Investitionen der Business Unit Advanced Industrial Intermediates zur Erweiterung der Kresol-Anlage in Leverkusen (Deutschland). Im Segment Performance Chemicals erfolgten Investitionen von 117 Mio. € (Vorjahr: 139 Mio. €), hiervon waren 111 Mio. € (Vorjahr: 135 Mio. €) auszahlungswirksam. Demgegenüber betrugen die Abschreibungen 127 Mio. € (Vorjahr: 87 Mio. €). Wesentliche Investitionen stellten hierbei der Bau der CO2-Aufbereitungsanlage in Newcastle (Südafrika) der Business Unit Leather sowie die Errichtung einer Anlage mit modernster Verfahrenstechnik für Eisenoxidrot-Pigmente im chinesischen Ningbo durch die Business Unit Inorganic Pigments dar.

Bedeutende Investitionsprojekte des LANXESS Konzerns in Sachanlagen sind folgender Übersicht zu entnehmen:

Ausgewählte Investitionsprojekte 2013
 
Segment Standort Maßnahme
     
Performance Polymers    
Butyl Rubber Singapur (Singapur) Neubau eines Butylkautschuk-Werks, Inbetriebnahme in Q1 2013
Performance Butadiene Rubbers Singapur (Singapur) Neubau einer Produktionsanlage für Butadien-Kautschuk, Inbetriebnahme im 1. Halbjahr 2015
High Performance Elastomers Dormagen (Deutschland) Erweiterung der Produktionskapazitäten für Chloropren-Kautschuk
Keltan Elastomers Sittard-Geleen (Niederlande) Investition zur Umstellung der Verfahren zur Produktion von EPDM-Kautschuk auf die innovative Keltan®-ACETM-Technologie, Fertigstellung in 2013
Keltan Elastomers Changzhou (China) Errichtung einer Anlage zur Herstellung von EPDM-Kautschuk, Inbetriebnahme in 2015
High Performance Materials Porto Feliz (Brasilien) Neubau einer Anlage zur Compoundierung von technischen Hightech-Kunststoffen, Fertigstellung in 2014
High Performance Materials Antwerpen (Belgien) Ausbau der Kapazität zur Glasfaserproduktion
High Performance Materials Antwerpen (Belgien) Neubau einer Produktionsanlage für Polyamid-Kunststoffe, Fertigstellung in 2014
Advanced Intermediates    
Advanced Industrial Intermediates Leverkusen (Deutschland) Ausbau der Kresol-Produktion, Fertigstellung Mitte 2013
Performance Chemicals    
Rhein Chemie Porto Feliz (Brasilien) Errichtung einer Anlage zur Produktion von Hochleistungs-Vulkanisationsbälgen, Inbetriebnahme in 2013
Rhein Chemie Lipetsk (Russland) Neubau einer Produktionsanlage für Kautschukadditive und Trennmittel, Inbetriebnahme in 2013
Liquid Purification Technologies Leverkusen (Deutschland) Errichtung einer Produktionsstraße für schwach saure Kationenaustauscher, Fertigstellung Mitte 2014
Inorganic Pigments Ningbo (China) Errichtung einer Anlage mit modernster Verfahrenstechnik für Eisenoxidrot-Pigmente
Leather Changzhou (China) Errichtung einer Anlage zur Produktion von Lederchemikalien, Inbetriebnahme im April 2013
Leather Newcastle (Südafrika) Bau einer CO2-Aufbereitungsanlage, Inbetriebnahme in Q4 2013
 

Ausweitung des Konzernportfolios

Hinsichtlich der Ausweitung des Konzernportfolios im Geschäftsjahr 2013 verweisen wir auf den Abschnitt „Ergänzungen des Konzernportfolios“ in diesem Lagebericht.